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November 25 2009
“ Die Mehrzahl aller Bücher sind käuflich nicht mehr zu erwerben. Sie verstauben in Bibliotheken, sind schlecht indexiert, und oft ist nicht einmal klar, wer noch Rechte an ihnen besitzt, es handelt sich um "verwaiste Werke". Dass nun privatwirtschaftliche Initiativen - neben Google beispielsweise auch eine Koalition von Microsoft, Yahoo und Amazon - versuchen, den Weltbestand an Büchern in digitaler Form zugänglich zu machen, ist daher begrüßenswert. Die Vorgehensweise, erst zu digitalisieren und danach Autoren und Verlegern die Möglichkeit einzuräumen, ihre Werke wieder aus dem Index zu entfernen ("opt-out"-Modell), ist vor dem Hintergrund verwaister Werke nicht nur praktikabel, sondern notwendig. ”— Gerechtigkeit für Google! - Digitale Archive - derStandard.at › Kultur
