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November 12 2009

hacksause
13:32
Das ist ja noch schlimmer :) Wenn ich s[i] mach, bekomm ich ein Byte, wenn ich über s iteriere n (je nach Codepoint) Bytes? Oder bekomme ich dann fest 4 bytes raus? Und beim Iterieren laufe ich über weniger Array-Elemente als len(s) mir zurückgibt? Und was ist wenn ich doch über die Bytes und nicht die Codepoints iterieren will? (Mein Tipp: Andere Funktion als range verwenden?)

Ich weiß wer Ken Thompson und Rob Pike sind, deswegen verwunderte mich die schräge Implementierung. Sie entspricht doch auch viel mehr dem leidlich historisch aus Unix bekannten (und seit Plan9 überholten) Design: Variablen vom Typen String (wohlgemerkt  nicht Array of Byte) sind Folgen aus Byte-/ASCII-Werten, außer ich behandle sie explizit nicht als solche. Außer ich bin ein Ami, dann "darf" ich Strings als Zeichenfolgen benutzen, ohne nachzudenken. Scheint mir, die beiden werden langsam alt ;)